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„Geradezu sensationell geriet das überragende Cello-Solo von Johann Ludwig in der großen Falkner-Szene. Selten habe ich diese herrlichen Minuten derart hinreißend und klangschön gehört. Die Zeit stand still. Ein magischer Moment! Zurecht erhielt Ludwig am Ende große Ovationen!“
Dirk Schauß, Der neue Merker, 29.09.2016
Hier die Kritik in voller Länge.
Diese Spielzeit beginnt mit Richard Strauss‘ Die Frau ohne Schatten am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Das große Cellosolo und die Kaiserarie im 2. Akt sind live auf der Bühne zu erleben! Lesen Sie dazu auch die Rezension oben.

„Diese Konzentration brauchte es zu Edward Elgars hochsensiblem, feinen Cellokonzert in e-Moll, mit dem der 35-jährige Johann Ludwig auf der Bühne des CCU brillierte. Dem hoch konzentrierten Solisten gelang es, das Publikum gänzlich in seinen Bann zu ziehen, wobei er während des knapp halbstündigen Cellokonzerts keinen Blick von Dirigent Handschuh wendete und gleichzeitig tief in der Komposition Elgars und ganz nah beim Orchester agierte. Er tat dies zwar zurückhaltend und sehr zart, schuf gerade daraus aber einen vollkommen reinen Cello-Klang in jenem Werk, das sich so gänzlich von Elgars sonstiger Neigung zum Pompös-Triumphalen unterscheidet.“
So beschreibt Dagmar Hub am 13.04.2016 in der Augsburger Allgemeinen die Konzerte vom 12. & 13.04.2016 im CongressCentrum Ulm.
Die gesamte Rezension hier.

Seit 2015 ist Johann Ludwig Konzertmeister der Violoncelli am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.


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